Projektlotse

Pilotprojekt: DEMAX

Das Projekt DEMAX steht für „Dezentrales Energie- und Netzmanagement mit flexiblen Stromtarifen“ und beschäftigt sich mit Anwendungsmöglichkeiten von intelligenten Zählern und Ansätzen für ein Smart Grid.

Ziel des Projekts ist es, ein innovatives Energiemanagement- und Kommunikationssystem zu entwickeln, mit dessen Hilfe dezentrale Kleinerzeuger am Energiemarkt teilnehmen können. Fokus der Untersuchungen auf der Nachfrageseite ist die Fernauslesung von Zählerwerten und die Abrechnung des Verbrauchs der Endkunden nach einem zeitvariablen Tarif.

Zu diesem Zweck wurden im Rahmen eines Feldversuches in einer Wohnanlage in der Nähe von Freiburg rund 100 intelligente Stromzähler in privaten Haushalten installiert und diese über eine internetbasierte Kommunikationsplattform für die jeweiligen Endkunden, Energieversorger und die Forschungspartner fernabrufbar gemacht. Des Weiteren erfolgte zur genaueren Aufschlüsselung der Verbräuche in der gesamten Wohnanlage die Implementierung intelligenter Zähler zur Messung von Gas und Wärme. Relevante Daten dieses Energiemonitorings wurden auch den einzelnen Verbrauchern per Webportal zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurde ihnen ein zeitvariabler Stromtarif angeboten, um das Potential zur Lastverlagerung in privaten Haushalten zu untersuchen.

Erzeugerseitig erfolgten das Monitoring und die Steuerung der dezentralen Energieerzeugungsanlagen des Nahwärmenetzes (Mini-BHKWs) durch den Einsatz eines linuxbasierten Industrie-PCs (Embedded System). Ziel war es, dezentrale Kleinerzeuger fernzusteuern und so für die Teilnahme am Handel auf dem Energiemarkt vorzubereiten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei der kommunikationstechnischen Vernetzung auf der ausschließlichen Verwendung von offenen, internetbasierten Kommunikationsprotokollen (TCP/IP, openMUC Framework). Dadurch soll die Herstellerunabhängigkeit und Interoperabilität der vielen verschiedenen am Markt erhältlichen Zählertechnologien gewährleistet werden.

Das Projekt wurde im Rahmen des InnoNet Förderprogramms des BMWi gefördert und unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE im Zeitraum von 2007 bis 2010 durchgeführt. 

 

Beteiligte Institutionen und Unternehmen:

  • Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (Leitung)
  • Elektrizitätswerke Schönau GmbH
  • Görlitz AG
  • in.power GmbH
  • SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH
  • SSV Software Systems GmbH
  • Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking

Weitere Informationen:

www.ise.fraunhofer.de

 

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Förderprogramm E-Energy

„E-Energy – IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft“ ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Ziel des Programms ist die Förderung ausgewählter Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Stromversorgungssystem.

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    Pilotvorhaben intelligente Zähler

    Hier finden Sie Informationen, Daten und Übersichten zu Modellprojekten und Pilotvorhaben zu intelligenten Zählern.
    In der Darstellung kann man auf den Reitern zwischen Tabellen- und Kartenansicht wählen.
    Über den Link gelangen Sie auf die externe Seite des Anbieters.

    Projektschwerpunkte:

    • Intelligente Zähler
    • Speicher

    DEMAX

    Projektbeginn: 2007 Status: beendet

    Das Projekt DEMAX steht für „Dezentrales Energie- und Netzmanagement mit flexiblen Stromtarifen“ und beschäftigt sich mit Fragestellungen zum Smart Metering und zu Smart Grids.

    Verantwortliche

    Fraunhofer ISE - Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Elektrizitätswerke Schönau GmbH, Görlitz AG, in.power GmbH, SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH, SSV Software Systems GmbH, Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Dezentrale Erzeugung, zeitvariable Tarife, Feedbackinstrumente

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    Intelliekon

    Projektbeginn: 2008 Status: laufend

    Das Projekt „Intelliekon - Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme“ beschäftigt sich mit dem Einfluss von variablen Tarifen und Feedbackinstrumenten auf den Stromverbrauch.

    Verantwortliche

    Fraunhofer ISE - Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Fraunhofer ISI - Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung, Stadtwerke Hassfurt, Stadtwerke Münster, Stadtwerke Schwerte, Stadtwerke Ulm, SVO Energie, swb, SWK SETEC, Energieversorgung Oelde, Technische Werke Kaiserslautern, Linz Strom GmbH, EVB Energy Solutions

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, zeitvariable Tarife, Feedbackinstrumente

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    10.000 Smart-Meter-Programm in Bayern

    Projektbeginn: 2008 Status: beendet

    Hinter dem Projektnamen „10.000 Smart-Meter-Programm in Bayern“ verbirgt sich ein Projekt der E.ON AG zur Erprobung der neuartigen intelligenten Zähler- und Kommunikationstechnologien in Süddeutschland. Im Mittelpunkt des Projekts steht der Rollout von 10.000 intelligenten Zählern insbesondere in der Stadt Bad Staffelstein und im restlichen Versorgungsgebiet der E.ON Bayern.

    Verantwortliche

    E.ON Bayern, E.ON Metering

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Kommunikationstechnologien, Feedbackinstrumente

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    Pilotprojekte der Rheinenergie in Köln

    Projektbeginn: 2007 Status: laufend

    Ziel der Pilotprojekte der RheinEnergie AG im Bereich Smart Metering ist die Erprobung verschiedener Zähler- und Kommunikationstechnologien und darauf aufbauend die Unterstützung des Kunden beim Energiesparen und der Verlagerung der Verbräuche in Schwachlastzeiten.

    Verantwortliche

    RheinEnergie AG, SAP AG, Cuculus GmbH

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Multisparten, Kommunikationstechnologien, Verbrauchsdarstellung

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    Pilotprojekt der Stadtwerke Düsseldorf

    Projektbeginn: 2008 Status: beendet

    Die Stadtwerke Düsseldorf haben gemeinsam mit dem Zählerhersteller Landis+Gyr bereits 2008 ein Pilotprojekt zum Rollout von intelligenten Zählern in ihrem Versorgungsgebiet gestartet. Im Mittelpunkt des Projekts steht die technische Machbarkeit eines flächendeckenden Rollouts unter Berücksichtigung verschiedener Technologievarianten.

    Verantwortliche

    Stadtwerke Düsseldorf, Landis+Gyr

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Feedbackinstrumente

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    „Mülheim zählt“

    Projektbeginn: 2008 Status: laufend

    Hinter dem Projektnamen „Mülheim zählt“ verbirgt sich der bisher größte Rollout intelligenter Zähler in Deutschland. 100.000 intelligente Zähler sollen in der Modellstadt Mülheim an der Ruhr in privaten Haushalten und im Gewerbe installiert werden.

    Verantwortliche

    RWE Power AG, Siemens, Miele, Stadtwerke Krefeld, ProSyst, Ruhr-Universität Bochum, FH Dortmund, TU Dortmund, Universität Duisburg-Essen

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Kommunikationstechnologien, Feedbackinstrumente, Lastverlagerung

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    Smart Metering Märkisches Viertel

    Projektbeginn: 2010 Status: laufend

    Im Smart Meter Pilotprojekt im Märkischen Viertel in Berlin stattet Vattenfall seit 2010 mehr als 10.000 Mietwohnungen der GESOBAU mit Smart Metern aus. Dies erfolgt im Kontext der umfassenden energetischen Sanierung der Wohnungsbestände bis 2015.

    Verantwortliche

    GESOBAU, Vattenfall Europe New Metering GmbH

    Themenschwerpunkte

    Smart Meter, breiter Roll-Out, Visualisierungstechnologien, Online-Applikation, Mieterakzeptanz

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    Modellprojekt: Modellstadt Mannheim

    Projektbeginn: 2010 Status: laufend

    Das Projekt „Modellstadt Mannheim“ will beispielhaft Funktionalitäten von intelligenten Energiesystemen testen und damit Erfahrungswerte für eine breite Anwendung liefern.

    Verantwortliche

    MVV Energie AG, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, IBM Deutschland GmbH, ifeu Heidelberg GmbH, Fraunhofer IWES - Institut für Windenergie und Einergiesystemtechnik, IZES gGmbH, Papendorf Software Engineering GmbH, Power PLUS Communications AG, Universität Duisburg-Essen

    Themenschwerpunkte

    Intelligente Zähler, Intelligente Netze, variable Tarife, Demand Side Management, elektronischer Marktplatz, Geschäftsmodelle

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    Projekt Graciosa

    Projektbeginn: 2009 Status: laufend

    Eine Natrium-Schwefel-Großbatterie mit einer Leistung von 1 MW und 6 MWh ist eine der wichtigesten Komponenten eines Testfelds zur Simulation einer autarken Energieversorgung für Versorgungsinseln. Auf diese Weise sollen Konzepte zur Netzregelung und zum Energiemanagement entwickelt werden, um in verschiedenen geographischen Regionen Inselnetze mit bis zu 100 Prozent Wind- und Solarenergie stabil betreiben zu können.

    Verantwortliche

    Younicos AG

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Natrium-Schwefel-Batterie; Einsatzbereich: Inselbetrieb und Regelleistung

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    Projekt LESSY

    Projektbeginn: 2009 Status: laufend

    Im Rahmen des Projekts Lessy werden große Lithium-Keramik-Speicher (1 MW und 680 kWh) als stationäre Elektrizitätsspeicher erprobt. Es soll dabei insbesondere die Bereitstellung von Primärregelleistung untersucht werden.

    Verantwortliche

    EVONIK AG

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie; Einsatzbereich: Primärregelleistung

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    Schwungradspeicher für Straßenbahnnetz

    Projektbeginn: 2006 Status: laufend

    Ein stationäres Schwungrad (4 kWh) speichert überschüssige Bremsenergie von Straßenbahnen ein und gibt diese bei Anfahrvorgängen wieder ab, um durch das Ein- und Ausspeichern von Energie die Spannung im Straßenbahnstromnetz in einer bestimmten Bandbreite zu halten.

    Verantwortliche

    rosseta Technik GmbH

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäres Schwungrad; Einsatzbereich: Spannungshaltung

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    Smart Region Pellworm

    Projektbeginn: 2012 Status: laufend

    Bei diesem Projekt wird auf der Nordseeinsel Pellworm ein sogenanntes hybrides Speichersystem eingerichtet, welches den regenerativ erzeugten Strom direkt in leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien (560 kWh), einer Redox-Flow-Batterie (geplant 1,2 MWh) und weiteren elektrischen Verbrauchern, wie beispielsweise in elektrischen Heizungssystemen, von Haushalten aufnimmt. Damit soll im Hinblick auf den Ausbau der erneuerbaren Energien ein intelligentes Speicherkonzept entwickelt werden, um Erzeugung und Verbrauch von elektrischer Energie besser aufeinander abstimmen zu können.

    Verantwortliche

    E.ON Hanse AG, Schleswig-Holstein Netz AG

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie, Redox-Flow-Batterie, Lastverlagerung; Einsatzbereich: Reduzierung des Strombezugs vom Festland, Verschiebung der Einspeisspitze von erneuerbaren Energiequellen

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    Regenerative Modellregion Harz

    Projektbeginn: 2008 Status: beendet

    In der Modellregion Harz wird die technische sowie wirtschaftliche Erschließung erneuerbarer Energien unter Einbindung in ein virtuelles Kraftwerk untersucht. In dem virtuellen Kraftwerk werden Erzeuger erneuerbarer Energie, steuerbare Haushaltsgeräte sowie Energiespeicher (Pumpspeicher und Batterien in Elektrofahrzeugen) miteinander koordiniert. Damit soll erprobt werden, wie mit hohen Anteilen erneuerbarer Energieträger an der Stromversorgung eine stabile, zuverlässige und verbrauchernahe Versorgung mit elektrischer Energie möglich ist.

    Verantwortliche

    Regenerativ Kraftwerk Harz GmbH & Co KG, Fraunhofer IWES - Institut für Windenergie und Einergiesystemtechnik, E.ON Avacon AG, Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH

    Themenschwerpunkte

    Technologie: Pumpspeicherkraftwerk, Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen; Einsatzbereich: Lastverschiebung, Verschiebung der Einspeisspitze von erneuerbaren Energien

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    Projekt INESS

    Projektbeginn: 2012 Status: laufend

    Mit diesem Projekt soll der Einsatz dezentraler Batteriespeicher im Verteilnetz erprobt werden. Dabei wird ein Lithium-Ionen-System eingesetzt. Mit diesem soll die Integration von PV-Anlagen verbessert werden, um das Netz zu entlasten und notwendige Netzausbaumaßnahmen auf Verteilnetzebene zu begrenzen.

    Verantwortliche

    Varta Microbattery GmbH, EnBW ODR AG

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie; Einsatzbereich: Vergleichmäßigung der Einspeisung von PV-Anlagen, Netzentlastung

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    Projekt IRENE

    Projektbeginn: 2011 Status: laufend

    Durch das Projekt "Integration regenerativer Energien und Elektromobilität" (IRENE) sollen Stromerzeugung aus fluktuierenden erneuerbaren Energien und Stromverbrauch im Sinne der Systembilanz besser in Einklang gebracht werden. Dafür wird Strom aus PV-Anlagen in einem stationären Batteriesystem (138 kWh) zwischengespeichert und zudem Elektrofahrzeuge als mobile Energiespeicher genutzt.

    Verantwortliche

    Allgäuer Überlandwerk GmbH, RWTH Aachen, Hochschule Kempten, Siemens

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie; Einsatzbereich: Vergleichmäßigung der Einspeisung von PV-Anlagen, Netzentlastung

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    Projekt Sol-ion

    Projektbeginn: 2010 Status: laufend

    Das Sol-ion-Projekt wird in Deutschland und Frankreich durchgeführt. In beiden Ländern werden 75 PV-Anlagen von Privathaushalten mit Lithium-Ionen-Batterien (5 - 15 kWh je Haushalt ausgestattet. Auf dieser Basis erfolgt die Untersuchung integrierter Systeme zur Umwandlung und Speicherung von Strom aus PV-Anlagen und des Einsatzes von intelligenten Energiemanagementsystemen zur Regelung des Ausgleichs von Erzeugung und Verbrauch. Ziel ist es dabei, den lokalen Verbrauch des in den PV-Anlagen produzierten Stroms zu maximieren und damit einen Beitrag zur Entlastung der Netze und des notwendigen Netzausbaus zu leisten.

    Verantwortliche

    E.ON Energie, Saft Batterien GmbH, RWTH Aachen, ZSW - Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, Fraunhofer IWES - Institut für Windenergie und Einergiesystemtechnik

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie; Einsatzbereich: Vergleichmäßigung der Einspeisung von PV-Anlagen, Netzentlastung

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    Projekt ADELE

    Projektbeginn: 2013 Status: laufend

    In dem Projekt "Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung" (ADELE) soll ein Druckluftspeicher mit einer Wärmerückgewinnung zur Erhöhung des Wirkungsgrades entwickelt und in Form eines Demonstrationsprojekts umgesetzt werden. Für den adiabaten Druckluftspeicher wird Luft komprimiert und unter hohem Druck in eine unterirdische Kaverne eingespeichert. Die beim Einspeichern durch die Verdichtung anfallende Wärme wird in einem Feststoffspeicher zwischengespeichert und beim Ausspeichern dem Prozess für das Entspannen der Luft wieder zugeführt.

    Verantwortliche

    RWE Power AG

    Themenschwerpunkte

    Technologie: Adiabater Druckluftspeicher; Einsatzbereich: Stromspeicherung, Systemdienstleistungen

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    Pilotprojekt Solarstromspeicher im Ortsnetz

    Projektbeginn: 2012 Status: laufend

    In dem "Pilotprojekt Solarstromspeicher im Ortsnetz" wird ein Stromspeicher (200 kWh) auf der Verteilnetzebene integriert. Produzieren PV-Anlagen im Ortsteil Fechheim mehr Strom als dem eine Last gegenübersteht, wird dieser in den Batterien zwischengespeichert, um dann zeitversetzt wieder in das Stromnetz zurückgespeist zu werden. Damit soll das Niederspannungsnetz stabilisiert, die Rückführung des nicht selbst verbrauchten Stroms in höhere Netzebenen minimiert und damit tendenziell der Bedarf eines weiteren Netzausbaus in der Region gemindert werden.

    Verantwortliche

    IBC SOLAR AG, SWN Stadtwerke Neustadt GmbH

    Themenschwerpunkte

    Technologie: stationäre Lithium-Ionen-Batterie; Einsatzbereich: Vergleichmäßigung der Einspeisung von PV-Anlagen, Netzentlastung

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    Pilotvorhaben intelligente Zähler

    Hier finden Sie Informationen, Daten und Übersichten zu Modellprojekten und Pilotvorhaben zu intelligenten Zählern.
    In der Darstellung kann man auf den Reitern zwischen Tabellen- und Kartenansicht wählen.
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    DEMAX

    Projektbeginn: 2007 - 2010 Status: beendet

    Das Projekt DEMAX steht für „Dezentrales Energie- und Netzmanagement mit flexiblen Stromtarifen“ und beschäftigt sich mit Fragestellungen zum Smart Metering und zu Smart Grids.

    Verantwortliche:

    Fraunhofer ISE - Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Elektrizitätswerke Schönau GmbH, Görlitz AG, in.power GmbH, SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH, SSV Software Systems GmbH, Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking

    Themenschwerpunkte:

    Intelligente Zähler, Dezentrale Erzeugung, zeitvariable Tarife, Feedbackinstrumente

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    Intelliekon

    Projektbeginn: 2008 - 2011 Status: laufend

    Das Projekt „Intelliekon - Nachhaltiger Energiekonsum von Haushalten durch intelligente Zähler-, Kommunikations- und Tarifsysteme“ beschäftigt sich mit dem Einfluss von variablen Tarifen und Feedbackinstrumenten auf den Stromverbrauch.

    Verantwortliche:

    Fraunhofer ISE - Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, Fraunhofer ISI - Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung, ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung, Stadtwerke Hassfurt, Stadtwerke Münster, Stadtwerke Schwerte, Stadtwerke Ulm, SVO Energie, swb, SWK SETEC, Energieversorgung Oelde, Technische Werke Kaiserslautern, Linz Strom GmbH, EVB Energy Solutions

    Themenschwerpunkte:

    Intelligente Zähler, zeitvariable Tarife, Feedbackinstrumente

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    10.000 Smart-Meter-Programm in Bayern

    Projektbeginn: 2008 - 2010 Status: beendet

    Hinter dem Projektnamen „10.000 Smart-Meter-Programm in Bayern“ verbirgt sich ein Projekt der E.ON AG zur Erprobung der neuartigen intelligenten Zähler- und Kommunikationstechnologien in Süddeutschland. Im Mittelpunkt des Projekts steht der Rollout von 10.000 intelligenten Zählern insbesondere in der Stadt Bad Staffelstein und im restlichen Versorgungsgebiet der E.ON Bayern.

    Verantwortliche:

    E.ON Bayern, E.ON Metering

    Themenschwerpunkte:

    Intelligente Zähler, Kommunikationstechnologien, Feedbackinstrumente

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    Pilotprojekte der Rheinenergie in Köln

    Projektbeginn: 2007 - 2011 Status: laufend

    Ziel der Pilotprojekte der RheinEnergie AG im Bereich Smart Metering ist die Erprobung verschiedener Zähler- und Kommunikationstechnologien und darauf aufbauend die Unterstützung des Kunden beim Energiesparen und der Verlagerung der Verbräuche in Schwachlastzeiten.

    Verantwortliche:

    RheinEnergie AG, SAP AG, Cuculus GmbH

    Themenschwerpunkte:

    Intelligente Zähler, Multisparten, Kommunikationstechnologien, Verbrauchsdarstellung

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    Pilotprojekt der Stadtwerke Düsseldorf

    Projektbeginn: 2008 - 2010 Status: beendet

    Die Stadtwerke Düsseldorf haben gemeinsam mit dem Zählerhersteller Landis+Gyr bereits 2008 ein Pilotprojekt zum Rollout von intelligenten Zählern in ihrem Versorgungsgebiet gestartet. Im Mittelpunkt des Projekts steht die technische Machbarkeit eines flächendeckenden Rollouts unter Berücksichtigung verschiedener Technologievarianten.

    Verantwortliche:

    Stadtwerke Düsseldorf, Landis+Gyr

    Themenschwerpunkte:

    Intelligente Zähler, Feedbackinstrumente

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